Standing At The Crossroads

This month was quite tough for me because I had to go through some private issues and university and my new job just started. In the first few days I was excited for the new and last semester and for my new job, but I quickly realised it is too much for me.

I had to work, prepare the next lessons for class, go to the gym, socialise, do my paperwork, start writing my bachelor thesis, prepare interviews for my blog, write articles for the future, prepare the winter collection for my online shop and answer all the mails regarding collaborations, cooperations and requests. If you work 3 days a week full- day and have classes 2 days a week it’s kinda hard to get all this done.

Even though I thought my time management is pretty good everything totally got out of control this October and every day I wished I could just stay in my bed and keep sleeping. I didn’t feel well, sometimes I felt dizzy and sick in the morning and I never thought it could be because of the stress I’m having. I got back to my overthinking and I almost drowned in my own thoughts, to dos and responsibilities I had in life.

So what to do, when you feel stuck? What to do when you almost drown in your overthinking?


I had to take some time off and decided to go for a walk for one whole day. Thankfully it was a very nice day and I could enjoy the beautiful weather and the falling leaves. I thought a lot about my life and felt very blessed to have so much energy to pull myself together and keep going with everything I do. And that is exactly what I am going to do! It’s my last semester and I know it will be stressful, but I can see the goal at the end of February 2018 and time flies by so fast!

Every morning you have two choices: Get back to bed and dream your dreams or get up and chase them

I chose the second option, it is not always easy, but no one said it would be easy!

Nevertheless it is still important to take the time for yourself sometimes to rearrange everything in your head when it gets all messy in there! And maybe I should learn to not to want it all… At least at the same time!

Oh and by the way you’re reading this, I am getting ready for my next take off! Follow me on Instagram to see where I am going to! (@thuyxluna)

GERMAN VERSION

Dieser Monat war ziemlich stressig für mich, denn ich musste mich mit einigen privaten Problemen befassen, die Uni hat wieder angefangen und ich habe einen neuen Job angefangen. Die ersten paar Tage war ich ziemlich aufgeregt und motiviert, denn es war ja auch mein letztes Semester, aber ich habe schnell gemerkt, dass es mir zu viel war.

Neben Arbeit und Uni musste ich auch meine Freizeit für die Uni opfern, denn ich muss mich jedes Mal auf die neue Stunde vorbereiten, Referate halten und meine Bachelorarbeit schreiben. Darüber hinaus absolviere ich auch in der Arbeit Trainings, um mein Wissen zum Thema Schmuck zu erweitern, ich muss Interviews für die Kategorie ‘GIRLBOSS’ auf Luna And Soul vorbereiten und andere Blogposts verfassen, Tonnen an Mails beantworten und meinen Onlineshop auf das Weihnachtsgeschäft vorbereiten. Natürlich darf der Sport nicht fehlen und das soziale Netzwerken.

Obwohl ich ja dachte mein Zeitmanagement ist ziemlich gut, ist dennoch so ziemlich alles außer Kontrolle geraten diesen Monat. Fast jeden Morgen dachte ich mir, ich bleib einfach in meinem Bett und schlafe weiter, manchmal war mir sogar morgens schlecht und schwindelig. Einige meiner Freunde sagten mir, es liegt an dem Stress, aber seit wann bin ich bitte gestresst vom Stress?!

Auf jeden Fall bin ich irgendwie in die Spirale gekommen, wo ich über alles nachdenken musste und alles in Frage gestellt habe und ziemlich deprimiert und traurig war und dadurch entstand auch die Angst, darin festzustecken.

Was macht man, wenn man in einer negativen Gedankenspirale festhängt?

Immerhin habe ich erkannt, dass ich in Selbstmitleid geradezu versinke, also habe ich beschlossen, für einen Tag einfach alles stehen und liegen zu lassen und bin einen ganzen Tag spazieren gegangen. 

Ich hatte Glück, denn so konnte ich den goldenen Herbst noch schön genießen! Während meinem Spaziergang mit meiner Kamera und meinem auf Flugmodus geschaltetem Handy habe ich über Gott und die Welt nachgedacht und musste mir erst mal selbst klar machen, wie viel ich eigentlich schon erreicht habe und dass ich eigentlich stolz auf mich sein kann und gar keinen Grund habe, so behindert drauf zu sein.

Diese Gedanken, die ich hatte, habe ich selbst hervorgerufen, also kann ich sie auch wieder vertreiben, und das habe ich auch getan. Dabei hat mir ein ziemlich tolles Buch weitergeholfen, worüber ich euch im nächsten Blogpost erzählen werde!

Manchmal tut es wirklich gut einfach mal abzuschalten und alles stehen und liegen zu lassen, egal wie stressig es gerade ist, um sich einen freien Kopf zu machen und dann wieder neu zu starten.

Wie war der Oktober für euch so? Oh und während ihr das lest, mache ich mich gerade auf den Weg zu meinem nächsten Entspannungsschritt! Folgt mir auf Instagram um zu sehen wohin es geht! ♥️


Luna